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Sonntag, 9. März 2025

Gozanti Assault Carriers - Star Wars Armada

 
Michi bought two resin 3D printed Gozanti carriers for a change in his Armada fleet. The painted models cearly show why these vessels were called "carriers"...
Original models without cargo on the right, printed ones on the left.
Michi hat zwei 3D-gedruckte Gozanti-Angriffsträger gekauft und bemalt. Die Bilder zeigen den Unterschied zu den Serienmodellen aus dem Spiel und warum die Schiffe "Träger" genannt werden.







 

Freitag, 12. Oktober 2018

Gestern Abend in einer weit, weit enfernten Galaxis...

...ist Admiral Gerhard an seiner ARMADA-Mission gescheitert das Imperium am Durchbruch seiner windigen Blockade zu hindern. Er hatte einfach Pech, dass er seine Dreihundertpunkte-Flotte mit zwei teuren Schiffen und nur sechs Jägerstaffeln aufgestellt hatte und Michi aus seinen drei Szenariovorschlägen ausgerechnet die BLOCKADE ausgewählt hat. Seine Imperialen hatten zwar nur vier Staffeln, aber doppelt so viele (4) Schiffe, von denen die meisten obendrein schneller und wendiger waren. Wir haben es in der regulären Spielzeit von sechs Runden in drei Stunden geschafft ein eindeutiges Ergebnis auszuspielen:

Drei Siegpunkte für das Imperium, weil es Michi gelungen war drei Schiffe in Gerhards Aufstellungszone bei Spielende zu haben.
Null Siegpunkte für die Rebellen, weil es dem Gerhard nicht gelungen war auch nur ein einziges imperiales Schiff abzuschießen.

Insgesamt gab es wenig Verluste: Eine imperiale und vier Rebellenstaffeln.
War richtig gut gestern!

Hier ist die Rebellenflotte von Admiral Gerhard kurz vor der Einnahme der Blockadeformation:
 Hier ist sind die imperialen Blockadebrecher nach der ersten Bewegung:
Recht schnell kam es zu einem ersten Kampf zwischen den schnellsten Schiffen, aber die imperiale Korvette erwies sich als beweglicher gegenüber der Rebellenfregatte und konnte letztere spielend leicht ausmanövrieren und ihr sozusagen "en passant" noch ein paar Blessuren mitgeben.
Die Wende, um die Sturmkorvette zu verfolgen, schaffte Gerhards Fregatte nicht. Dafür ging es dann inzwischen im Zentrum heiß her, wo die Jägerstaffeln sich ein heftiges Gefecht lieferten. Auf der Flanke geriet die Liberty ins Kreuzfeuer des imperialen Trägers und des leichten Kommandokreuzers und musste ordentlich Schilde lassen, konnte jedoch auch ein bisschen was austeilen.
Aber auch die Liberty war zu schwerfällig noch eine Wende hinzulegen und sah die imperialen nur noch von hinten, wie sie ins Aufmarschgebiet der Rebellen vordrangen (durch die rote Linie dargestellt). Für den imperialen Interdictor würde es allerdings nicht mehr reichen innerhalb der vorgegebenen Zeit die Grenze zu überfliegen.
Das Ergebnis: Drei Imperiale im grünen Bereich, eine imperiale Staffel zerstört - 3 Punkte zu 0 Punkte für die Rebellen, die kein imperiales Schiff zerstört hatten, aber fünf ihrer Staffeln einbüßen mussten.

Mittwoch, 12. September 2018

Star Wars Armada

Ein Schnäppchen auf Ebay hat Michi in den Besitz eines recht umfangreichen und hübsch in einem Feldherr-Koffer Kontingents an Rebellenschiffen für Armada gebracht.


Die Schiffe sind wie bei X-Wing schon fertig bemalt, aber die sogenannten Staffeln (die auch kleinere Schiffe wie den Millenium Falken bezeichnen) kommen unbemalt daher. Dabei sind sie es absolut wert bemalt zu werden und der Vorgang ist auch nicht allzu schwierig. Also hat Michi gleich noch ein bisschen mehr Farbe ins Spiel gebracht:

Das Ergebnis rechtfertigt durchaus die Mühe...
Dann musste aber auch noch das Spiel selbst angeschafft werden, um über Regeln und Handwerkszeug zu verfügen. Endlich waren auch ein paar Gegner in Form imperialer TIE-Jäger da und kurzerhand wurden alle Jäger-Staffeln beider Seiten ebenfalls bepinselt.

Zum guten Schluss verschaffte ein weiteres Ebay-Schnäppchen dem Michi auch noch eine ordentliche imperiale Streitmacht. Ein bisschen Grau, um die Schiffe nicht alle gleich aussehen zu lassen, brachte eine fast nicht merkliche Abwechslung ins imperiale Einerlei.
 Und am Nine-Eleven ging es tatsächlich los!
So war´s:

Gestern Abend sind die Flotte Admiral Gerhackbars von der Rebellenallianz und Großmufti Michkins in der Nähe von Dantooine aufeinandergetroffen. 400 Punkte je Seite waren angesagt, um auf 90x150cm Weltraum einander das Leben schwer zu machen.
Die Imperialen hatten zwei Sternenzerstörer der Victory-Class, eine Flottille Gozanti-Cruiser, sowie 16 Staffeln TIE-Fighter aufgeboten (von denen Chris Kallus die Hälfte und einen Sternenzerstörer befehligte). Die Rebellen unter Admiral Gerhackbar auf der Profundity hatten eine Hammerhead-Korvette, einen Pelta-Cruiser und eine Flottille Rebellentransporter an Schiffen, sowie Han Solo, Luke Skywalker und eine weitere X-Wing-Staffel, zwei Staffel A-Wings, eine Staffel E-Wings, eine Staffel Z-95 Headhunters in ihrem zusammengewürfelten Haufen.
Das Imperium war ERSTER SPIELER und entschied sich für das Szenario ÜBERLEGENE POSITION aus Gerhards Einsatzziel-Kartenauswahl. Die Hindernisse landeten samt und sonders auf der Rebellenhälfte des Weltraums und das Imperium musste sich als Erster aufstellen. Die imperialen Schiffe fielen sofort auf ganzer Weltraumsektorbreite aus dem Hyperraum und bildeten eine breite Front mit den Gozantis im Zentrum, links und rechts flankiert von den Sternenzerstörern und von zahllosen TIE-Staffeln umschwärmt. Danach schoben sich die Rebellen in ihrer rechten Ecke aus dem Hyperraum und verweigerten die halbe imperiale Front, so dass Großmufti Michkins Flaggschiff zu einer weiten Flankenbewegung nach Backbord gezwungen war. Drei Runden lang beharkten sich alle von Chris Kallus´ befehligte Einheiten mit den Rebellen, während der Großmufti lediglich ein paar TIEs und die Gozantis zum Einsatz bringen konnte. Das Flaggschiff blieb bis zum Ende außer Reichweite. Aus Zeitgründen würde nach drei Runden abgebrochen. Die Rebellen führten mit der Auslöschung eines Sternenzerstörers und sechs TIE-Staffeln zu diesem Zeitpunkt ganz klar. Fatal war das frontale Rammen des Sternenzerstörers durch die Profundity. Die Schiffe kamen mit keinem Manöver aneinander vorbei und mussten mit Schub 0 Runde um Runde 2 Schaden nehmen, weil sie sich immer wieder gegenseitig rammten. Das war vielleicht nicht so von Admiral Gerhackbar beabsichtigt, wurde jedoch gnadenlos ausgenutzt und erwies sich schließlich als tödlich für Chris Kallus. Den Trick kann man sich für die Zukunft mal merken!

Fazit:
Michi ist begeistert und wird das in Zukunft bestimmt öfters mal anberaumen.