Michi had already built some missile markers for air to air missiles. Now it was time to make a variation for a damage marker to display a hit target.
Michi hatte ja schon zuvor aus Pfeifenreinigern, Stecknadeln und Münzen ein paar Marker für Luft-Luft-Raketen gebastelt. Nun war es an der Zeit auf dieselbe Weise einen Marker für getroffene Ziele auszuprobieren.
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Dienstag, 21. Juni 2022
Freitag, 22. April 2022
A breath of fresh air for Crimson Skies
The Ravenscroft COYOTE and the MA210 RAVEN for 'Crimson Skies', a vintage hex-based game of aerial combat from FASA in an alternative universe of a 30's pulp era.
Completely 3d printed, including the flight stand and the propellor disc in transparent resin.
Completely 3d printed, including the flight stand and the propellor disc in transparent resin.
Samstag, 31. Dezember 2011
Heinkel He 111
Freitag, 23. Dezember 2011
Mehr ISA-Flugzeuge
Samstag, 18. Dezember 2010
Schmach und Schande des Volkskollektivs
Es war ein ruhiger Donnerstagabend und die Sonne ging tiefrot über den Wäldern und Äckern des Volkskollektivs unter, als die friedliche Beschaulichkeit jäh durch donnernden Motorenlärm gestört wurde.
Zwei Dixie-Flugzeuge im typischen Sumpftarnmuster des tieferen Südens kamen tief über den Bumwipfeln längs der Eisenbahnstrecke herangerast. Seit Wochen waren sie immer wieder in den Luftraum des Volkskollektivs eingedrungen, um die Gleisanlagen zu erkunden.
Die Abfangjäger des Volkskollektivs waren allerdings mittlerweile auf der Hut und kreisten bereits über der kleinen landwirtschaftlichen Produktionsgemeinschaft, wo sie längst auf die Eindringlinge lauerten. Die beiden Piloten der Sky Rogues, Pierre "Paris" Malheur und Karla Braun, hatten bereits die Finger am Abzug ihrer Steuerknüppel als die Dixie Bells über dem Wald auftauchten.
Sofort begann eine wilde Kurbelei und es erschien für eine Weile so als wären sich alle Piloten ebenbürtig. Cassie Jones und Bella "Raven" Loft waren zwar auf ihrer ersten Mission in den feindlichen Luftraum, hatten aber genügend Vertrauen in ihr fliegerisches Können und den festen Willen, um den Genossen einen gehörigen Schrecken einzujagen.
Letzendlich erwies sich Cassies Sidekick Bella "Raven" Loft aber als intuitives Genie, als sie sich die Warhawk des Franzosen in die perfekteste Schussposition holte, die man sich als Dogfighter wünschen konnte:
Genau vor der Nase der Bloodhawk "Striking Lightning" zog die Warhawk "Mademoiselle" quer vorbei. Ohne zu zögern löste Bella sämtliche Hochexplosivraketen aus und jagte alles durch die Rohre ihrer vier Maschinenkanonen, was ging. Ohne selbst einen einzigen Schuss abgegeben zu haben wurde der Mademoiselle die Backbordtragfläche abrasiert. Einen Schweif von abfallenden Einzelteilen hinter sich herziehend stürzte die Maschine trudelnd in die Tiefe, ohne dass ihr unter Schock stehender Pilot Pierre "Paris" Malheur es vor dem Aufschlag auf dem Grund noch herausgeschafft hätte.
Doch im Schatten der Warhawk hatte Karla Brauns Defender "Dolch" ihrer Chance geharrt den abgeschossenen Genossen zu rächen. Ihrerseits pumpte sie nun ihre Raketen und Geschosssalven in die Nase der Bloodhawk von Bella Loft. Die Maschinen jagten rassiermesserscharf aneinander vorbei und brachten sich jeweils durch eine Schleife wieder in die gleiche Schussposition. Man musste durchaus beiden Pilotinnen Nerven aus Stahl zugestehen diese Konfrontation noch ein weiteres Mal zu suchen. Wieder wurden ein paar frontale Treffer ausgetauscht.
Erneut schossen die Flugzeuge um Haaresbreite aneinander vorbei, aber dieses Mal flog Karla Braun das bessere Manöver und erwischte die "Striking Lightning" von der Seite. Die schwarzhaarige Bella "Raven" Loft konnte nicht zurückschießen, während ihre Bloodhawk zerpflückt wurde und schließlich ihre strukturelle Integrität aufgab.
Souverän angelte Bella nach ihrem Schminkspiegel, den sie mit Kaugummi an den Cockpitholm geklebt hatte, um hinter sich schauen zu können, öffnete das Kabinendach und schwang sich aus der sterbenden Maschine. Das Geschenk ihres allerersten Freundes war seit der Highschool ihr Glücksbringer, den sie keinesfalls missen wollte. Sie stieg in die Seide und zog zufrieden ihren Lidschatten mit Blick in den geretteten Schminkspiegel nach, als sie gemütlich dem Erdboden entgegenschwebte. Im Hintergrund schlug ihre "Striking Lightning" ein paar hundert Meter von ihrer eigenen Steuerbordtragfläche ein und verwandelte sich in einen Feuerpilz, der in den Himmel stieg.
Nun war es an Cassie Jones und ihrer Fury "Rolling Thunder" der Kollektivistin Karla Braun die Flötentöne beizubringen. Dabei geriet sie allerdings erst einmal selbst ins Visier der Genossin und musste ein paar Treffer der "Dolch" einstecken.
Beim nächsten Anflug war sie aufmerksamer und brachte sich in optimale Schussposition. Cassie schoss zuerst. Die Fury verwandelte sich in einen feuerspeienden, jedoch offensichtlich zahnlosen Drachen, denn alle acht Raketen verfehlten trotz der kurzen Entfernung ihr Ziel. Die Kanonen der "Rolling Thunder", vor allem die schwere .70er, verpassten der fragilen Defender aber trotzdem eine gehörig blutige Nase.
Karla Braun hatte nun genug und riskierte lieber keinen weiteren Schlagabtausch mit der wesentlich schwerer bewaffneten Fury mehr. Sie zog ihre "Dolch" in einer weiten Kurve aus der Auseinandersetzung und jagte mit Vollgas davon.
Die siegreiche Cassie Jones fuhr das Fahrwerk ihrer "Rolling Thunder" aus und setzte auf dem Acker auf, wo ihre Kameradin Bella "Raven" Loft gerde ihren Fallschirm zusammenpackte. Cassie sprang aus dem Cockpit und gab ihrer Flügelfrau die Fünf, die ihrerseits mit einem schiefen Grinsen eine Kaugummiblase platzen ließ. Dann quetschten sich beide ins Cockpit der Fury und stiegen in den Nachthimmel auf.

In diesem wahrscheinlich letzten Crimson Skies Duells des Jahres ist es Michi endlich einmal gelungen als Sieger hervorzugehen und obendrein beide Piloten überleben zu lassen und sogar für beide auch noch Erfahrungspunkte zu erringen! Doc hat zumindest einen Piloten retten können, auch wenn dieser wegen der schmählichen Flucht nun zwanzig Minuspunkte auf seinem Konto hat...
Zwei Dixie-Flugzeuge im typischen Sumpftarnmuster des tieferen Südens kamen tief über den Bumwipfeln längs der Eisenbahnstrecke herangerast. Seit Wochen waren sie immer wieder in den Luftraum des Volkskollektivs eingedrungen, um die Gleisanlagen zu erkunden.
Die Abfangjäger des Volkskollektivs waren allerdings mittlerweile auf der Hut und kreisten bereits über der kleinen landwirtschaftlichen Produktionsgemeinschaft, wo sie längst auf die Eindringlinge lauerten. Die beiden Piloten der Sky Rogues, Pierre "Paris" Malheur und Karla Braun, hatten bereits die Finger am Abzug ihrer Steuerknüppel als die Dixie Bells über dem Wald auftauchten.Sofort begann eine wilde Kurbelei und es erschien für eine Weile so als wären sich alle Piloten ebenbürtig. Cassie Jones und Bella "Raven" Loft waren zwar auf ihrer ersten Mission in den feindlichen Luftraum, hatten aber genügend Vertrauen in ihr fliegerisches Können und den festen Willen, um den Genossen einen gehörigen Schrecken einzujagen.
Letzendlich erwies sich Cassies Sidekick Bella "Raven" Loft aber als intuitives Genie, als sie sich die Warhawk des Franzosen in die perfekteste Schussposition holte, die man sich als Dogfighter wünschen konnte:
Genau vor der Nase der Bloodhawk "Striking Lightning" zog die Warhawk "Mademoiselle" quer vorbei. Ohne zu zögern löste Bella sämtliche Hochexplosivraketen aus und jagte alles durch die Rohre ihrer vier Maschinenkanonen, was ging. Ohne selbst einen einzigen Schuss abgegeben zu haben wurde der Mademoiselle die Backbordtragfläche abrasiert. Einen Schweif von abfallenden Einzelteilen hinter sich herziehend stürzte die Maschine trudelnd in die Tiefe, ohne dass ihr unter Schock stehender Pilot Pierre "Paris" Malheur es vor dem Aufschlag auf dem Grund noch herausgeschafft hätte.
Doch im Schatten der Warhawk hatte Karla Brauns Defender "Dolch" ihrer Chance geharrt den abgeschossenen Genossen zu rächen. Ihrerseits pumpte sie nun ihre Raketen und Geschosssalven in die Nase der Bloodhawk von Bella Loft. Die Maschinen jagten rassiermesserscharf aneinander vorbei und brachten sich jeweils durch eine Schleife wieder in die gleiche Schussposition. Man musste durchaus beiden Pilotinnen Nerven aus Stahl zugestehen diese Konfrontation noch ein weiteres Mal zu suchen. Wieder wurden ein paar frontale Treffer ausgetauscht.
Erneut schossen die Flugzeuge um Haaresbreite aneinander vorbei, aber dieses Mal flog Karla Braun das bessere Manöver und erwischte die "Striking Lightning" von der Seite. Die schwarzhaarige Bella "Raven" Loft konnte nicht zurückschießen, während ihre Bloodhawk zerpflückt wurde und schließlich ihre strukturelle Integrität aufgab.
Souverän angelte Bella nach ihrem Schminkspiegel, den sie mit Kaugummi an den Cockpitholm geklebt hatte, um hinter sich schauen zu können, öffnete das Kabinendach und schwang sich aus der sterbenden Maschine. Das Geschenk ihres allerersten Freundes war seit der Highschool ihr Glücksbringer, den sie keinesfalls missen wollte. Sie stieg in die Seide und zog zufrieden ihren Lidschatten mit Blick in den geretteten Schminkspiegel nach, als sie gemütlich dem Erdboden entgegenschwebte. Im Hintergrund schlug ihre "Striking Lightning" ein paar hundert Meter von ihrer eigenen Steuerbordtragfläche ein und verwandelte sich in einen Feuerpilz, der in den Himmel stieg.
Nun war es an Cassie Jones und ihrer Fury "Rolling Thunder" der Kollektivistin Karla Braun die Flötentöne beizubringen. Dabei geriet sie allerdings erst einmal selbst ins Visier der Genossin und musste ein paar Treffer der "Dolch" einstecken.
Beim nächsten Anflug war sie aufmerksamer und brachte sich in optimale Schussposition. Cassie schoss zuerst. Die Fury verwandelte sich in einen feuerspeienden, jedoch offensichtlich zahnlosen Drachen, denn alle acht Raketen verfehlten trotz der kurzen Entfernung ihr Ziel. Die Kanonen der "Rolling Thunder", vor allem die schwere .70er, verpassten der fragilen Defender aber trotzdem eine gehörig blutige Nase.Karla Braun hatte nun genug und riskierte lieber keinen weiteren Schlagabtausch mit der wesentlich schwerer bewaffneten Fury mehr. Sie zog ihre "Dolch" in einer weiten Kurve aus der Auseinandersetzung und jagte mit Vollgas davon.
Die siegreiche Cassie Jones fuhr das Fahrwerk ihrer "Rolling Thunder" aus und setzte auf dem Acker auf, wo ihre Kameradin Bella "Raven" Loft gerde ihren Fallschirm zusammenpackte. Cassie sprang aus dem Cockpit und gab ihrer Flügelfrau die Fünf, die ihrerseits mit einem schiefen Grinsen eine Kaugummiblase platzen ließ. Dann quetschten sich beide ins Cockpit der Fury und stiegen in den Nachthimmel auf.

In diesem wahrscheinlich letzten Crimson Skies Duells des Jahres ist es Michi endlich einmal gelungen als Sieger hervorzugehen und obendrein beide Piloten überleben zu lassen und sogar für beide auch noch Erfahrungspunkte zu erringen! Doc hat zumindest einen Piloten retten können, auch wenn dieser wegen der schmählichen Flucht nun zwanzig Minuspunkte auf seinem Konto hat...
Montag, 1. März 2010
ISA - Industrial States of America
In der Welt von Crimson Skies ist das Nordamerika der dreißiger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts wegen der Wirtschaftskrise in die Kleinstaaterei zurückverfallen.
Einer der Machtblöcke sind die ISA, die Industrial States of America. Auch diese Fraktion hat sich mit Flugzeugen ausgerüstet, um der stetig wachsenden Bedrohung durch Luftpiraten zu begegnen und die Luftschiffhandelsrouten zu beschützen.
Die neueste Anschaffung sind eine Marquette PR-1 "Defender" und eine doppelflügelige Hughes P21-J MkIII "Devastator":



Die berühmte Footballmannschaft aus dem früheren Wisconsin ist der Namensgeber der Staffel, die sich aus ehemaligen Spielern rekrutiert.
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Bis der Sprit ausgeht...
Es war ein Spieleabend, der am Anfang noch nicht ahnen ließ, was Doc und Michi blühen würde. Michi setzte ein Pärchen aus Brigand und Fury ein. Die Brigand wurde vom erfahrenen Jason Hambone geflogen, einem der wenigen von Michis Piloten, die ihren ersten Einsatz überlebt hatten. Sein Sidekick war Fred "Showstarter" Crawford in der Fury.
Da auch Doc eine Brigand fliegen wollte, musste Michi ihm eine leihen. Damit die Flugzeuge auch zueinander passten, bekam er auch noch eine Coyote dazu. Die "White Feathers" der Navajo Nation wollten "Dixie Blue" das Leben schwer machen. Am Knüppel der Brigand saß der Neuling Evander Doughnat, während die Coyote von der Veteranin Lydia McMuffin gesteuert wurde.
Der Großstadtspielplan wies jede Menge unüberfliegbare Hindernisse auf, die Michi in der Vergangenheit durch Navigationsfehler schon einige Kollisionen verursachen ließen.
Im gestrigen Luftkampf kurbelten die Kontrahenten eine ganze Weile um das zentrale Aerodrom herum...
...bevor sie einander endlich vor die Rohre bekamen. Für die White Feathers sah die Situation etws günstiger aus, denn Lydia Mc Muffins Coyote hatte Jason Hambones Brigand im Visier, ohne dass dieser zurückfeuern konnte. Allerdings waren die anderen beiden Piloten schneller am Abzug und obendrein gleich gut, weshalb sie sogar durch einen Würfelwurf entscheiden mussten wer zuerst den Auslöser betätigen würde. Eine sagenhafte 9 von Fred Crawford wurde sogar noch von einer unglaublichen 10 von Evander Doughnut geschlagen. Doughnut krümmte ab und pumpte die Furygehörig voll Blei. Dann feuerte Crawford zurück und schließlich gab Lydia McMuffin der Brigand Saures...




...und zwar dermaßen schlimm, dass gleich beim ersten Angriff beide Flügelholme der Steuerbordtragfläche durchtrennt wurden und die gesamte Tragfläche abriss. Das bedeutete zwangsläufig ein frühes "Aus" für Jason Hambone, der es nicht schaffte seine abstürzende Maschine zu verlassen und sein jähes Ende in den Straßenschluchten Manhattens fand.
Wie sich auf den Bögen sehen lässt, verpassten sich die Fury und die Brigand ebenfalls ordentlich blutige Nasen, aber beide Maschinen blieben flugtauglich. Die Fury hatte allerdings nur noch zwei funktionstüchtige Kanonen und keine Raketen mehr, während die Brigand zwar noch ordentlich bewaffnet, aber etwas eingeschränkt in der Manövrierfähigkeit war.
Ein langwieriges Gekurve ermüdete die Piloten, die nicht mehr zum Schuss kamen und obendrein von verklemmten Waffen genevt wurden.
Immer wieder gab es unmögliche Schusspositionen. Die paar wenigen Gelegenheiten, wo doch gefeuert werden konnten, führten nur zu weiterer Materialermüdung, die aber keinen weiteren kritischen Treffer verursachen konnte.
Schließlich musste Fred "Showstarter" Crawford nach 24 Runden mit fast leeren Tanks eine hervorragende Schussposition aufgeben und drehte mit zum Gruß wippenden Flügelspitzen ab, um nach Hause zu fliegen.
Lydia McMuffin geleitete ihren stark angeschlagenen Flightleader Evander Doughnut mit ebenfalls fast trockenen Tanks ins Reservat zurück. Die beiden waren durch den Abschuss Jason Hambones immerhin trotzdem siegreich aus der Partie hervorgegangen.
Fazit:
Michi hat es geschafft einmal nicht mit irgendwelchen Hindernissen zu kollidieren, aber trotzdem wieder vermasselt seinen Piloten aus der abstürzenden Maschine aussteigen zu lassen.
Doc hat mal wieder gewonnen und Lydia McMuffin bekommt mal wieder jede Menge Erfahrungspunkte, mit denen sie ihre Fähigkeiten steigern kann.
Wir haben es bis gestern noch nie geschafft alle 24 Runden durchzuhalten. Meistens waren alle Flugzeuge einer Seite schon vor der zehnten Runde am Boden. Das heißt, dass alle Piloten sehr gut manövriert haben. Das Spiel hat dadurch allerdings drei Stunden gedauert, was für eine Crimson Skies Partie echt lange war.
Da auch Doc eine Brigand fliegen wollte, musste Michi ihm eine leihen. Damit die Flugzeuge auch zueinander passten, bekam er auch noch eine Coyote dazu. Die "White Feathers" der Navajo Nation wollten "Dixie Blue" das Leben schwer machen. Am Knüppel der Brigand saß der Neuling Evander Doughnat, während die Coyote von der Veteranin Lydia McMuffin gesteuert wurde.
Der Großstadtspielplan wies jede Menge unüberfliegbare Hindernisse auf, die Michi in der Vergangenheit durch Navigationsfehler schon einige Kollisionen verursachen ließen.
Im gestrigen Luftkampf kurbelten die Kontrahenten eine ganze Weile um das zentrale Aerodrom herum...
...bevor sie einander endlich vor die Rohre bekamen. Für die White Feathers sah die Situation etws günstiger aus, denn Lydia Mc Muffins Coyote hatte Jason Hambones Brigand im Visier, ohne dass dieser zurückfeuern konnte. Allerdings waren die anderen beiden Piloten schneller am Abzug und obendrein gleich gut, weshalb sie sogar durch einen Würfelwurf entscheiden mussten wer zuerst den Auslöser betätigen würde. Eine sagenhafte 9 von Fred Crawford wurde sogar noch von einer unglaublichen 10 von Evander Doughnut geschlagen. Doughnut krümmte ab und pumpte die Furygehörig voll Blei. Dann feuerte Crawford zurück und schließlich gab Lydia McMuffin der Brigand Saures...



...und zwar dermaßen schlimm, dass gleich beim ersten Angriff beide Flügelholme der Steuerbordtragfläche durchtrennt wurden und die gesamte Tragfläche abriss. Das bedeutete zwangsläufig ein frühes "Aus" für Jason Hambone, der es nicht schaffte seine abstürzende Maschine zu verlassen und sein jähes Ende in den Straßenschluchten Manhattens fand.
Wie sich auf den Bögen sehen lässt, verpassten sich die Fury und die Brigand ebenfalls ordentlich blutige Nasen, aber beide Maschinen blieben flugtauglich. Die Fury hatte allerdings nur noch zwei funktionstüchtige Kanonen und keine Raketen mehr, während die Brigand zwar noch ordentlich bewaffnet, aber etwas eingeschränkt in der Manövrierfähigkeit war.
Ein langwieriges Gekurve ermüdete die Piloten, die nicht mehr zum Schuss kamen und obendrein von verklemmten Waffen genevt wurden.
Immer wieder gab es unmögliche Schusspositionen. Die paar wenigen Gelegenheiten, wo doch gefeuert werden konnten, führten nur zu weiterer Materialermüdung, die aber keinen weiteren kritischen Treffer verursachen konnte.
Schließlich musste Fred "Showstarter" Crawford nach 24 Runden mit fast leeren Tanks eine hervorragende Schussposition aufgeben und drehte mit zum Gruß wippenden Flügelspitzen ab, um nach Hause zu fliegen.
Lydia McMuffin geleitete ihren stark angeschlagenen Flightleader Evander Doughnut mit ebenfalls fast trockenen Tanks ins Reservat zurück. Die beiden waren durch den Abschuss Jason Hambones immerhin trotzdem siegreich aus der Partie hervorgegangen.Fazit:
Michi hat es geschafft einmal nicht mit irgendwelchen Hindernissen zu kollidieren, aber trotzdem wieder vermasselt seinen Piloten aus der abstürzenden Maschine aussteigen zu lassen.
Doc hat mal wieder gewonnen und Lydia McMuffin bekommt mal wieder jede Menge Erfahrungspunkte, mit denen sie ihre Fähigkeiten steigern kann.
Wir haben es bis gestern noch nie geschafft alle 24 Runden durchzuhalten. Meistens waren alle Flugzeuge einer Seite schon vor der zehnten Runde am Boden. Das heißt, dass alle Piloten sehr gut manövriert haben. Das Spiel hat dadurch allerdings drei Stunden gedauert, was für eine Crimson Skies Partie echt lange war.
Freitag, 15. Mai 2009
Donnernde Motoren im Docodrom
Am Mittwochabend war es wieder mal Zeit in die Maschinen zu steigen und die Motoren zu starten, nachdem wir sogar Walter zu einem Kräftemessen motivieren und aktivieren konnten.
Crimson Skies war angesagt! Also trafen sich die drei Besten zu einer nächtlichen Flugrunde und würfelten die Reihenfolge der zu platzierenden Flugzeuge aus. Bernd hatte freie Auswahl, Walter war als zweiter dran und Michi musste zwischen beiden Fronten aufstellen. Da Bernds Flugzeuge die langsameren waren, entschied Michi sich zuerst die Schwarzen anzugreifen. Entweder die Valiant oder die Bloodhawk sollten der Black Bat den Garaus machen und deckten zwei parallele Reihen Hexfelder ab. Natürlich kam es anders als gewollt und die Valiant sah sich plötzlich anstatt der Black Bat einer wesentlich gefährlicheren Fury gegenüber...
Walters Pilot "Fast Eddie" machte seinem Namen alle Ehre und schoss zuerst.
Bernd versuchte inzwischen seine lahmen Enten heran zu führen.
Die Fury erledigte Michis Valiant, ohne dass diese auch nur einen Schuss abgegeben hatte.
Michi beschloss nach dem schellen Verlust eines seiner beiden Flugzeuge, dass er die verbliebene Bloodhawk erst einmal in Sicherheit bringen und Bernd das Feld überlassen sollte.
Walters Flugmanöver waren eher als unkonventinell zu bezeichnen und brachten seine Black Bat vor Bernds Fury, während seine eigene Fury keine Deckung geben konnte.
Michi nutzte die hohe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit seiner Bloodhawk, um sich hinter Bernds nur halb so schnelle Warhawk zu setzen. Die langsamere Maschine war dafür aber um so zäher und steckte die paar kleinkalibrigen Magnesiumgeschosse der Bloodhawk locker weg.
Nach einiger Kurverei hatte Michis Bloodhawk nun Bernds Fury im Nacken und wurde ordentlich beharkt.
Alles endete in einer wilden Kurbelei auf engstem Raum,...
...die schließlich sogar zwei gegnerische Flugzeuge im selben Feld erlebte...
...und letztendlich zum Totalverlust der Bloodhawk führte, bevor das Spiel aus Zeitgründen am Donnerstagmorgen um 1 Uhr abgebrochen wurde, weil der Wecker um sechs Uhr klingeln würde. Michi hatte diesmal zwar wie immer beide Flugzeuge verloren, aber immerhin zum ersten Mal beide Piloten lebendig am Fallschirm zur Erde gebracht.
Crimson Skies war angesagt! Also trafen sich die drei Besten zu einer nächtlichen Flugrunde und würfelten die Reihenfolge der zu platzierenden Flugzeuge aus. Bernd hatte freie Auswahl, Walter war als zweiter dran und Michi musste zwischen beiden Fronten aufstellen. Da Bernds Flugzeuge die langsameren waren, entschied Michi sich zuerst die Schwarzen anzugreifen. Entweder die Valiant oder die Bloodhawk sollten der Black Bat den Garaus machen und deckten zwei parallele Reihen Hexfelder ab. Natürlich kam es anders als gewollt und die Valiant sah sich plötzlich anstatt der Black Bat einer wesentlich gefährlicheren Fury gegenüber...
Walters Pilot "Fast Eddie" machte seinem Namen alle Ehre und schoss zuerst.
Bernd versuchte inzwischen seine lahmen Enten heran zu führen.
Die Fury erledigte Michis Valiant, ohne dass diese auch nur einen Schuss abgegeben hatte.
Michi beschloss nach dem schellen Verlust eines seiner beiden Flugzeuge, dass er die verbliebene Bloodhawk erst einmal in Sicherheit bringen und Bernd das Feld überlassen sollte.
Walters Flugmanöver waren eher als unkonventinell zu bezeichnen und brachten seine Black Bat vor Bernds Fury, während seine eigene Fury keine Deckung geben konnte.
Michi nutzte die hohe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit seiner Bloodhawk, um sich hinter Bernds nur halb so schnelle Warhawk zu setzen. Die langsamere Maschine war dafür aber um so zäher und steckte die paar kleinkalibrigen Magnesiumgeschosse der Bloodhawk locker weg.
Nach einiger Kurverei hatte Michis Bloodhawk nun Bernds Fury im Nacken und wurde ordentlich beharkt.
Alles endete in einer wilden Kurbelei auf engstem Raum,...
...die schließlich sogar zwei gegnerische Flugzeuge im selben Feld erlebte...
...und letztendlich zum Totalverlust der Bloodhawk führte, bevor das Spiel aus Zeitgründen am Donnerstagmorgen um 1 Uhr abgebrochen wurde, weil der Wecker um sechs Uhr klingeln würde. Michi hatte diesmal zwar wie immer beide Flugzeuge verloren, aber immerhin zum ersten Mal beide Piloten lebendig am Fallschirm zur Erde gebracht.
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