Geneigte Leser

Dienstag, 16. Oktober 2018

Bolt Action: Wehrmacht vs. US Airborne

Franz (aka GröFranz) and Doc played a battle Wehrmacht against US Airborne last night, about 500 points on each side. It was a lot of fun and there were some cinematic scenes. Here are some impressions.
One of the highlights was the rush of a German flamethrower team, which was stopped by the hail of bullets from the US Airborne in ambush. In return, the 2nd Lt. and his staff were rubbed out by a German MG. Showdown was the close combat over an open field, where the US Veterans Squad had a bit more luck on their side than their opponents.






The evening was very entertaining and in the end the dice were a bit more on the American side. Even with the limited number of points and a relatively small battlefield (3.6 x 3.6), the game was a great one.

Freitag, 12. Oktober 2018

Gestern Abend in einer weit, weit enfernten Galaxis...

...ist Admiral Gerhard an seiner ARMADA-Mission gescheitert das Imperium am Durchbruch seiner windigen Blockade zu hindern. Er hatte einfach Pech, dass er seine Dreihundertpunkte-Flotte mit zwei teuren Schiffen und nur sechs Jägerstaffeln aufgestellt hatte und Michi aus seinen drei Szenariovorschlägen ausgerechnet die BLOCKADE ausgewählt hat. Seine Imperialen hatten zwar nur vier Staffeln, aber doppelt so viele (4) Schiffe, von denen die meisten obendrein schneller und wendiger waren. Wir haben es in der regulären Spielzeit von sechs Runden in drei Stunden geschafft ein eindeutiges Ergebnis auszuspielen:

Drei Siegpunkte für das Imperium, weil es Michi gelungen war drei Schiffe in Gerhards Aufstellungszone bei Spielende zu haben.
Null Siegpunkte für die Rebellen, weil es dem Gerhard nicht gelungen war auch nur ein einziges imperiales Schiff abzuschießen.

Insgesamt gab es wenig Verluste: Eine imperiale und vier Rebellenstaffeln.
War richtig gut gestern!

Hier ist die Rebellenflotte von Admiral Gerhard kurz vor der Einnahme der Blockadeformation:
 Hier ist sind die imperialen Blockadebrecher nach der ersten Bewegung:
Recht schnell kam es zu einem ersten Kampf zwischen den schnellsten Schiffen, aber die imperiale Korvette erwies sich als beweglicher gegenüber der Rebellenfregatte und konnte letztere spielend leicht ausmanövrieren und ihr sozusagen "en passant" noch ein paar Blessuren mitgeben.
Die Wende, um die Sturmkorvette zu verfolgen, schaffte Gerhards Fregatte nicht. Dafür ging es dann inzwischen im Zentrum heiß her, wo die Jägerstaffeln sich ein heftiges Gefecht lieferten. Auf der Flanke geriet die Liberty ins Kreuzfeuer des imperialen Trägers und des leichten Kommandokreuzers und musste ordentlich Schilde lassen, konnte jedoch auch ein bisschen was austeilen.
Aber auch die Liberty war zu schwerfällig noch eine Wende hinzulegen und sah die imperialen nur noch von hinten, wie sie ins Aufmarschgebiet der Rebellen vordrangen (durch die rote Linie dargestellt). Für den imperialen Interdictor würde es allerdings nicht mehr reichen innerhalb der vorgegebenen Zeit die Grenze zu überfliegen.
Das Ergebnis: Drei Imperiale im grünen Bereich, eine imperiale Staffel zerstört - 3 Punkte zu 0 Punkte für die Rebellen, die kein imperiales Schiff zerstört hatten, aber fünf ihrer Staffeln einbüßen mussten.

Noris Force Con 5


Am 22. September war es wieder soweit:
Die inzwischen fünfte Noris Force Con sollte durch die Hälfte des Table Terror Teams besucht werden! Dazu wurde Verstärkung gebraucht. Jens rückte mit seinem sternenzerstörergrauen Neufahrzeug an, um als imperialer Geleitschutz das Team zu chauffieren.
Unterwegs lief natürlich von Anfang an nur Erhebendes in der bordeigenen Beschallungsanlage.
Endlich in Fürth angekommen musste man sich die Zeit vor der Parkhausschranke irgendwie vertreiben. Alle Plätze waren natürlich schon längst belegt unter der todessternartigen Stadthalle...
Irgendwann waren wohl genügend Fahrzeuge aus dem Hangar entflohen, so dass wir reinkonnten und tatsächlich auch noch einen Parkplatz gefunden haben. Umgehend wurde die Rüstung aus dem Kofferraum geholt und angezogen, was gefühlt Stunden gedauert hat.
Zeit genug, um Blödsinn in der Tiefgarage zu treiben.
Irrwitzige Fotos kann man ja immer gebrauchen...
...und die Zuschauer wussten ohnehin was vor sich ging,...
...denn man befand sich ja in guter Gesellschaft.
Jens´ Waffen aus Resin-Guss sahen wirklich echt aus,...
 
 ...waren aber viel leichter als das Originalmaschinengewehr aus zehn Kilo Stahl.
Dann steckte auch Jens endlich dank Michis Hilfe in seiner Rüstung und man konnte zu neunt den Turbolift nach oben besteigen.
Es war wirklich schwierig auf den Bildern einigermaßen ernst auszusehen, denn es machte einfach soviel Spaß, dass das Grinsen kaum aus dem Gesicht zu bekommen war.
Es gab Wookies.
Es gab Twileks: 

Hier sind sogar zwei davon auf einem Bild...
Es gab einen Rodianer:
Es gab natürlich Mandalorianer...
...richtig viele sogar!
Und auch den, der die Rüstung berühmt gemacht hat, obwohl er gar keiner ist:
Überwogen haben jedoch die Imperialen.
Der Kanonier hatte sogar einen im Inneren vollkommen originalgetreu funktionsfähigen Helm mit animierten Bildschirmen, beleuchteten Anzeigen und Originalgeräuschen:
Ein Deathtrooper war da...
...und ein Jawa.
Auch Droiden gab es. Dieser lief herum und spielte den bekannten Song aus der Mos Eisley Cantina als Techno-Variante:
Ein Astromech alter Bauart...
...und ein Neuer als Modell:
Auch andere Modelle gab es. Ein Kristallwolf:
Ein Nest voller Porgs...
ULTRACOMIX aus Nürnberg hatten sogar extra einen gelben Sturmtruppler aufgeboten, der in der Hausfarbe auf den Stand aufmerksam machte:
Überall war unglaublich viel zu sehen. Die Menge wäre gar nicht mehr wie beim letzten Mal im Gemeindehaus in Langwasser unterzubringen gewesen.
Prinzessin Leia war da...
...und Han Solo!
Fahrzeugmodelle in Lebensgröße gab es auch...


Hier kauft der Mandalorianer standesgemäß:
Und gegenüber der Imperiale:
Ein Sturmtruppler hat als Selbsteinkleider die Qual der Wahl - die Unterschiede sind klein, aber fein!
Dioramen in verschiedenen Maßstäben gab es auch wieder:



General Grievous war da. Der "Puppenspieler" versteckte sich im roten Umhangsstoff.
Die Konstruktion war einfach genial!
Man konnte den Mensch hinter dem Cyborg fast nicht wahrnehmen.
Grievous frönte natürlich seinem Lieblingshobby: Lichtschwertersammeln.
Ein weiterer Finsterling machte die Convention unsicher:
Nicht nur Kylo Ren, sondern auch Qui-Gon Jinn haben wir getroffen:
Er stellte sich gern in Pose.
Und deshalb wollte ihn wohl auch eine gewisse Prinzessin fotografieren...
..., die sich auch gerne selbst ablichten ließ.
Auch die Rote Garde des Imperators war wieder da.
Aber auch diesmal hatten die kein Gardemaß.
Man konnte Lichtschwertbaukurse buchen:

Oder sogar zum Jedi ausgebildet werden!



Der Imperiale Kindergarten hatte auch Konjunktur!
Und es gab Schauspieler, Modellbauer und Puppenspieler aus den Originalfilmen:






Natürlich musste man Gelegenheit und Kulissen nutzen, um ordentlich in Szene gesetzte Aufnahmen für immer festzuhalten...








Zum nunmehr dritten Mal hat das Table Terror Team nun die NFC besucht, jedoch noch nie zuvor in Gewandung. Die ist zwar schon vierzehn Jahre alt, passt aber immer noch wie maßgeschneidert (was sie ja auch ist...).