Geneigte Leser

Sonntag, 26. Januar 2014

Generischer Spieltisch

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Michi hat es geschafft das 2011 begonnene faltbare Spielbrett im Januar 2014 fertigzustellen, nachdem das begonnene Projekt geschlagene zwei Jahre in der Ecke gestanden hatte.

Die 1x1m große mit Modellbahngrasmatte beklebte Platte macht auf den ersten Blick nicht viel her und verdient zugegebenermaßen allenfalls ein laues Gähnen aus dem Blickwinkel des geneigten Wargamers.
Die schnöde Grasmatte passt allerdings perfekt zu den Sockeln von mehreren hundert der bereits vorhandenen Spielfiguren, die sich quasi nahtlos in den Untergrund einfügen, und wurde aus genau diesem Grund gewählt...
Ein Blick auf den Rand der Platte verrät jedoch, dass vielleicht mehr hinter diesem Spielbrett stecken mag, als sich bei oberflächlicher Betrachtung erahnen lässt: Scharniere deuten auf einen doppelten Boden hin.
Im zusammengeklappten Zustand sieht man wie genau die Landschaftsgestaltung auf der Innenseite zueinander passt. Die Schienenköpfe der verlegten Gleise schließen genau mit der Oberkante der jeweiligen Plattenhälfte ab:
Die beiden Hälften der Platte lassen sich wie Flügel auseinanderfalten...
...und geben einen wesentlich aufwendiger gestalteten Untergrund frei, der obendrein auch noch die doppelte Spielfläche des ursprünglichen Formats bietet.
Auch hier zeigt sich, dass die Landschaftsgestaltung gerade so hoch ist, dass ein problemloses Zusammenklappen möglich ist:
Im auseinandergefalteten Zustand ist dann auch nichts mehr von dem durch einige Spieler verpönten Modellbahngras zu sehen...
Im Jahre 2011 begann alles folgendermaßen:
 http://tableterror.blogspot.de/2012/01/tableterror-terrortable.html 
Und so ging es los, nachdem alle Kabel angelötet waren. Die beiden klappbaren Flügel wurden mit Klavierbandscharnieren aus dem Baumarkt angebracht, die auch gleichzeitig als elektrische Leiter herhalten mussten:
Dann wurde das ganze Brett in Weißleim-Wasser-Gemisch geflutet und mit Sand bestreut. Fahrspuren wurden mittels einer Modellautoachse gleich mit aufgebracht.
Am nächsten Abend wurde der ganze Sand mit Innenraumwandfarbe braun gestrichen und gerollt.
Schließlich wurden noch die Holzplanken, die ein freundlich gesonnenes Schnellrestaurant unwissentlich zur Verfügung gestellt hat, bemalt und die ganze Landschaft in zwei heller werdenden Gängen trockengebürstet, bevor noch ein bisschen Gras gepflanzt wurde.
Die Drehscheibe ist zwar handbetrieben, aber hat eine Spannungsversorgung in den Schienen.


 Die Bahnhofsgleise sind durch Minischalter neben dem Gleisbett stromlos zu schalten, so dass drei Züge gleichzeitig auf dem Brett betrieben werden können.
Auch die beiden Abstellgleise sind spannungsfrei zu schalten:

 

Sämtliche sechs Weichen funktionieren handbetrieben direkt vor Ort.

 
Die Fahrspannung wird in eine kleine fest eingeklebte und mit dem Brettrand abschließende Steckdose eingebracht:
 Das auseinandergeklappte Brett misst exakt einen mal zwei Meter:
Und auch wenn hier beispielhaft amerikanische Züge zu sehen sind, ist das Spielbrett doch dem Titel ensprechend als ein generisches geplant, das nicht nur den wilden Westen auferstehen lassen soll... 
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Samstag, 25. Januar 2014

Zombicide: Doors, Zombies and Abomination

It was a very productive week. Ten doors were based and primed, three of them are now fully painted. In addition a bunch of zombies (three standard walkers, two runners) and the big one abomination are completed.

The miniature doors are not part of the Zombicide board game, which comes only with flat cardboard counters. The doors are made of resin and can be ordered from Pardulon. These little entrances and exits will be much more visible on the board layout and will add a nice, vintage HeroQuest feeling to the game.





Freitag, 17. Januar 2014

Zombicide: All Survivors of Season 1

Just in time for the next mission at the weekend, all survivors of season 1 are finished.

 
Leonardo from the Quality Management Department
 

Montag, 13. Januar 2014

Zombicide: Survivors

The first three survivors are ready to fight the undead.
The miniatures are made of very flexible plastic and so they have not so much fine detail to work with. So I decided to use very thin coats of the basic colors and lot of inks and washes. Because there are so many figures in the box, I wanted a quick approach to paint them. These three survivors were completely painted in less than 4 hours, including priming. The quality is not my usual standard, but I'm not unhappy with this kind of speed painting.

Doug, Phil and Josh (Zombicide)

Samstag, 11. Januar 2014

Does anyone have ammunition? A first attempt with Zombicide

Welcome to a new year full of miniatures, tabletop games and hopefully other cool stuff around our hobby.

End of last year I decided to throw my money at a Kickstarter project: Zombicide. Now it was time to give it a first try with the tutorial mission, which should last around 30 minutes.


So I grabbed my girlfriend, gave her three of the characters and confronted her with the advancing undead. Zombicide is a very fast paced game in which the players are playing against the mechanics of the game, the zombies. The survivors have at least 3 actions in each round (e.g.  movemelee, use of ranged weapons, loot, trade, etc.). Most of the zombies got 1 action (move or attack). Each of the characters can carry up to 5 items, which are represented with equipment cards that are placed on the character sheet. In addition each character has different properties.
We had a lot of fun to collect equipment, to kill zombies and to try to meet the mission objective. There are dozens of different scenarios, which differ significantly in difficulty and board composition.
Included are lots of miniatures, which I will hopefully have all painted during the year.

Update one day later:
On the first real world mission we were slaughtered. But it's still great fun to play. :)