Geneigte Leser

Freitag, 30. Mai 2008

Prof. Dr. Bartowitsch ist verschwunden!

Was ist dran an den Gerüchten zu deutscher Ufo-Technologie, die angeblich in den 30er Jahren entwickelt wurde und später zum Bau der Haunebu-Flugscheiben geführt hat?

Nahezu in Vergessenheit geraten sind dabei die mysteriösen Vorfälle um die Perpetuum-Resonanzkraftfeldtechnik, die Prof. Dr. Bartowitsch aus dem geheimen Bunkerareal 69 (geographische Lage in den Karpaten auf dem Schnittpunkt von 6. Breitengrad und 9. Längengrad) im Jahr 1931 entwendet hat. Er wurde etwa eine Woche später auf einem Bahnsteig in Paris entdeckt und ein paar Tage danach im Hafen von Tanger. Anschließend verliert sich seine Spur.

(Eine Seite aus den sogenannten "Bartowitsch-Plänen")

Meine Vermutung, und ich betone, dass es nur eine Vermutung ist, geht dahingehend:
Prof. Dr. Bartowitsch handelte ursprünglich aus eigenem Antrieb und wollte die von ihm entwickelte Technik an den Meistbietenden verkaufen. Ein Interessent war auch schnell gefunden. Ein angeblich skandinavisches Unternehmen, die ELUHT Transcorp., verhandelte über Mittelsmänner mit Bartowitsch, dessen Aktivitäten inzwischen vom amerikanischen Geheimdienst L.O.L. beobachtet wurden.
L.O.L. hatte daraufhin Kontakte zu Dr. Cindy Anna Bones geknüpft, die eine frühere Studentin Bartowitschs war und inzwischen Feldforschung betrieb. Sie wurde beauftragt Bartowitsch und die gestohlene Technik ausfindig zu machen und ihn zu überreden nach Amerika zu kommen. Doch so leicht ließ sich ELUHT nicht das Heft aus der Hand nehmen...

... to be continued (on the table) ...

Donnerstag, 29. Mai 2008

Die Entstehung des Haunebu II

Wieder einmal stellt sich die Frage, ob man alles glauben darf, was man sieht. Gibt es die Ufos wirklich? Viele Autoren und Fotografen behaupten es:


Wer hätte nicht schon von den sogenannten "fliegenden Untertassen" gehört?


Es geistern nach wie vor Berichte über untertassenförmige "Flugkreisel", "Rundflugzeuge" oder "Reichsflugscheiben" durch die Literatur und das Internet, die Flug- und Raumfahrzeuge beschreiben und sogar abbilden, welche im dritten Reich gebaut und getestet worden sein sollen. Die Belege sind historisch und technisch nicht bewiesen worden, aber das Thema verschwindet einfach nicht.
Es gibt die unterschiedlichsten Namen für diese Flugscheiben, von denen einer der bekanntesten der Name "Haunebu" sein dürfte. Dieses Wort taucht zumindest immer wieder auf Plänen und Akten zweifelhafter Herkunft auf. Diese Halbgewissheit über die mögliche Existenz und die Angst der Gegner vor Wunderwaffen, machen den Haunebu zu einem prädestinierten Prunkstück für unsere Bestrebungen endlich großangelegte Kampagnen oder lose Szenarien um den bösen Erzschurken Dr. Thule in den mittleren dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts anzusiedeln.
Im Internet habe ich einen kostenlos herunterladbaren Papierbausatz für einen Haunebu III gefunden, den ich ausgedruckt und auf Fotokarton geklebt habe.


Nach viel Ausschneiden und Kleben nahm der Haunebu langsam Form und Gestalt an. Die obere und untere Rumpfhälfte sind schon bereit zum Zusammenbau:



Um aus dem Haunebu III-Modell einen glaubwürdigen Haunebu II zu machen, musste dessen Profil verändert werden, indem ich eine Kabine in der typischen Form der Darstellungen mit Bullaugen eingebaut habe. Dass die äußere Profilkante des scheibenförmigen Rumpfes dabei weiterhin der des Haunebu III entsprach, hielt ich für vernachlässigbar, da die Kabine den Charakter in eindeutiger Weise zugunsten des Haunebu II verändert.



Damit die "fliegende Untertasse" auch ihr zeitgenössisches Aussehen in hochglanzpolierter Aluminiumoptik aus der Ära des Art-Déco erhielt, habe ich sie vollständig mit selbstklebender Aluminiumfolie beklebt.



Zum Abschluss habe ich noch eine authentische "KSK-Kraftstrahlkanone" in den Drehturm eingebaut. Die Bewaffnung auf der Unterseite habe ich allerdings weggelassen, wobei jedoch die Kuppeltürme dafür ebenfalls vorhanden sind. Hoheitsabzeichen und Verschmutzungsspuren vervollständigen das Erscheinungsbild meines Haunebu II.

Danach konnte der Haunebu endlich auf Probeflug gehen, um ein paar Fotos zu schießen, welche die Ufologen in Extase versetzen würden:




Freitag, 2. Mai 2008

Werwölfe im Sonnenlicht

Dr. Thule hat es möglich gemacht: Die Werwölfe, welche er genetischen Manipulationen unterzogen hat, können mittlerweile ihre Gestalt wandeln, wann sie wollen.
Das macht die Wolfssoldaten jetzt noch vielfältiger einsetzbar, da sie nicht mehr nur während Vollmondnächten unbehelligt unter Feindeinwirkung operieren können.

Hier sehen wir den Obergefreiten Hermann Müller bei einer Stimmprobe:





Das ist der Gefreite Xaver Unterleitner beim Lauftraining:




Feldwebel Jens Hansen ist bei der Essensausgabe stets auf das leibliche Wohl seiner Untergebenen bedacht:






Der Schütze Rüdiger Schmidt ist häufig die rechte Hand des Feldwebels:



Auch Zivilisten gehören zur Forschungsgruppe des Doktors. Igor Slawinsky war als Laborassistent tätig und gehört nun als wissenschaftlicher Beobachter zum Rudel:



Fräulein Sieglinde Weiß ist als Sekretärin für die Sicherung und Dokumentation der durch Herrn Slawinsky gesammelten Ergebnisse verantwortlich:



Zum Schluss möchten wir noch einige Aufnahmen der Thule-Gesellschaft bei einem ihrer Ausflüge zum Übungsplatz der Forschungsgruppe zeigen, bei welchen deutlich wird, wie stark auch ausländische Beobachter an den Ergebnissen beteiligt werden.
Bei diesem mit komfortablen mehrsitzigen Expeditions-Kraftwagen durchgeführten Ausflug bei schönstem Wetter waren unter anderem anwesend:
Frau Doktor Ethel Ravenwood von der Miskatonic-Universität in den Vereinigten Staaten von Amerika, Herr Professor Jeremiah Crawford vom Britischen Museum aus London und Herr Magister Jean-Jaques Leclerq von der Sorbonne aus Paris in Frankreich: